Geschichte

  

1992 - GRÜNDUNG

Student Marek Krynski gründet die Street Parade. Der Zürcher Mathematikstudent Marek Krynski macht bei der Stadtpolizei eine Eingabe für eine «Demonstration für Liebe, Friede, Freiheit, Grosszügigkeit und Toleranz».

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1993 - DR. MOTTE ZU GAST

Es gibt Probleme mit der Bewilligung. Die Route muss geändert werden, auf der reichsten Strasse der Welt wird dieses Jahr niemand tanzen.

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1994 - VERBOT DER STADT ZÜRICH

Polizeivorstand Robert Neukomm verbietet die Street Parade. Begründung: «Die Street Parade ist zu gross, zu laut und verschmutzt die Strassen. Zudem interessiert sie nur einen unwesentlichen Teil der Bevölkerung.»

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1995 - GRÖSSTE DEMO

Die Street Parade wird noch grösser: 120 000 Raverinnen und Raver. Die Polizei spricht von der «grössten und friedlichsten Demonstration, die Zürich je erlebt hat».

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1996 - VEREINSGRÜNDUNG

Im April wird der Verein «street parade authorities» gegründet, und wieder wird ein neuer Besucherrekord aufgestellt.

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1997 - MIT 450'000 BESUCHERN

Wiederum findet der Anlass bei bestem Wetter und ohne unerfreuliche Zwischenfälle statt.

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1998 - IT'S ALL IN YOUR HANDS

Drei Monate vor dem Event erhält die Street Parade den Sonderpreis des ADC Art Directors Club Schweiz, einen Goldwürfel.

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1999 - MORE THAN WORDS

Erstmals hatte die Street Parade ein eigenes Radio. Radio Street Parade - the official station sendete 24 Stunden während der ganzen Street Parade-Woche.

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2000 - BELIEVE IN LOVE

Bei sommerlichen 32 Grad «stürmten» gegen 750’000 Party-begeisterte die Limmatstadt. Auf einem Love Mobile schliesst ein Paar aus den Bund der Ehe.

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2001 - LOVE, FREEDOM, TOLERANCE

Die Zehnte! Zum Jubiläum kehrte die Street Parade zurück zu ihrem Ursprung. Mit dem Motto «Love, Freedom, Tolerance» wurden erneut alle Besucherzahlen auf den Kopf gestellt.

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2002 - PEACE!

Nach zehn sonnigen Paraden hatte Petrus dieses Jahr kein Verständnis für die tanzende Menschenmasse: Es regnete den ganzen Tag in strömen und das Thermometer zeigte kühle 17 Grad Celsius an.

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2003 - LET THE SUN SHINE

«Let the sun shin» lautete der Leitsatz der Street Parade 2003. Petrus hat's mit dem Motto ernst gemeint und liess die Sonne, bei kochenden 37 Grad, auf die Zürcher Strassen knallen.

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2004 - ELEMENTS OF CULTURE

Elements of culture, unter diesem Motto wurden die Kulturtäter der elektronischen Musik und digitalen Kunst in den Mittelpunkt gestellt.

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2005 - TODAY IS TOMORROW

Pünktlich zur Street Parade feiert die Sonne ihr «Coming-Out». Am Tag vor- und nach der Street Parade jedoch regnet es in strömen. Weltelite-DJs geben sich in Zürich die Klinke in die Hand.

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2006 - MOVE YOUR MIND

Die Bühne am Bürkliplatz glich einem Märchenschloss am Zürichsee. Schon bevor die ersten Beats um 13 Uhr aus den Boxen krachten, war es vor dieser Bühne voll wie noch nie. Der Tramverkehr musste um diese Zeit eingestellt werden.

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2007 - RESPECT!

Als Street Parade Gründer Marek Krynski dann jedoch die Street Parade 2007 auf dem Love Mobile Nr. 1 eröffnete, zeigte sich die Sonne und die Strassen waren voller begeisterter und tanzenden Parade-TeilnehmerInnen.

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2008 - FRIENDSHIP!

Der Zürcher Stadtrat spricht sich für den Fortbestand der Street Parade aus. An einer gemeinsamen Medienkonferenz spricht Polizeivorsteherin Esther Maurer vom Kulturgut «Street Parade», das für Zürich eben so wichtig sei wie der Dadaismus.

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2009 - STILL HAVE A DREAM

Wegen des schlechten Wetters musste die Sanität vermehrt Personen behandeln, die aufgrund durchnässter Kleidung oder zu knapper Kostüme akut unterkühlt waren.

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2010 - CELEBRATE THE SPIRIT

Erneut hat die Street Parade Wetterpech. Die ersten vier Stunden des Mega-Events bleiben trocken, danach öffnet Petrus die Wolken und es regnet bis Mitternacht. Überraschend für die Organisatoren ist dennoch der grosse Besucheraufmarsch

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2011 - 20 YEARS LOVE, FREEDOM, TOLERANCE

Das Jubiläum widmeten die Veranstalter der Jugend und verstärkten die Förderung junger Musikproduzenten und DJs.

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2012 - FOLLOW YOUR HEART!

Street Parade Kultur auch im Museum Rietberg: über 300 Skulpturen zum Thema «Streetparade der Götter» aus dem ländlichen Indien zeigten im sehenswerten Museum Parallelen mit der Züricher Street Parade auf.

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2013 - DANCE FOR FREEDOM

Aufgrund der Grossbaustelle auf dem Bellevue wurde die legendäre «Mainstage» auf den grossen Parkplatz am Hafendamm Enge umgesiedelt und mit «Arena-Stage» auch neu betitelt.

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2014 - SAVE THE DANCEFLOOR

Aufgrund der Leichtathletik-Europameisterschaft konnte die Street Parade nicht am legendären Datum, dem 2. Augustwochenende stattfinden.

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2015 - MAGIC MOMENTS

Aufgrund einer Grossbaustelle fand die 24. Street Parade erstmals Ende August statt. Bei hochsommerlichen 32 Grad und strahlendem Sonnenschein pilgerten rund 1 Million Menschen ans Zürcher Seebecken.

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2016 - UNIQUE

25. Street Parade - ein Jubiäum, das am 13. August 2016 gefeiert werden muss.

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